Was soll der Müll?

Es gibt so viele kleine und große Dinge, die unseren Alltag kurzweilig gestalten. Zählt man zum Beispiel mal nach, wie viele Einwegbecher verbraucht werden, so kommt man auf sagenhafte 180.000 Stück pro Tag, allein in Köln, und 320.000 in der Stunde deutschlandweit. 

Sich diese Zahl vor Augen zu führen, soll niemanden in eine Schockstarre versetzen oder eine „was soll ich da schon tun“-Einstellung heraufbeschwören. Uns ist es wichtig, da zu handeln, wo wir können.

Im Van Dyck heißt das: Wir arbeiten ausschließlich mit Rohkaffees, die aus bio-zertifiziertem und fairem Handel stammen. Dadurch wissen wir, dass der Kaffee nachhaltig und umweltfreundlich angebaut wird und durch die fairen Preise Teile des Gewinns von den Kooperativen sinnvoll reinvestiert werden können. Auch in unserem täglichen Handeln setzen wir auf ökologische Alternativen. So bestellen wir unseren Bürobedarf bei memo, meiden amazon, beziehen Naturstrom, vertrauen auf die GLS Bank und deren sozial-ökologischen Grundsätze, und zum Versand unserer Artikel im Online Shop verwenden wir auch bereits gebrauchte Verpackungen und sagen: „außen pfui, innen hui“!

Darüberhinaus möchten wir auch unseren Kund*innen die Möglichkeit geben, unsere Produkte mit ruhigem Gewissen genießen zu können. Oftmals ist es nur Gewohnheit oder der innere Schweinehund, der uns im Weg steht, denn das Angebot für nachhaltiges Handeln ist da und es wächst. Mit kleinen Veränderungen und ein bisschen Vorbereitung kann man zum Beispiel einige Müllfallen vermeiden.

Ich möchte Euch dazu zwei Möglichkeiten vorstellen:

1. Avoidwaste – Der Name ist Programm!

Jan und Can sind zwei junge, engagierte Typen mit tollen Ideen. Sie produzieren und vertreiben nachhaltige Produkte, ganz ohne moralisch erhobenen Zeigefinger.

Eines dieser Produkte ist die stylische, biologisch abbaubare Vorratsdose aus Weizenstroh.

Wir haben uns lange mit dem Thema Vorratsdose schwer getan, denn für uns muss Nachhaltigkeit mit Frische und richtiger Lagerung im Einklang stehen.

Ein paar Gründe, warum die Avoidwaste x Van Dyck Vorratsdose genau das Richtige für euch ist:

  • Der Kaffee wird vor Licht geschützt
  • Die Dose hat keine Rillen, in denen sich Kaffeeöle ablagern können
  • Sie ist luftdicht verschließbar
  • Hat das perfekt passende Fassungsvermögen von 250g

Und falls ihr noch nicht endgültig überzeugt seid: Wenn ihr Eure eigene Dose oder die Avoidwaste-Dose mitbringt und wir sie frisch befüllen, erlassen wir euch 5 Prozent vom Kaufpreis des Kaffees!

Auch für unsere Kund*innen, die unsere Angebote im Online Shop wahrnehmen, ist die Avoidwaste-Dose ein Gewinn. Zwar können wir uns den Verpackungsmüll der Kaffeetüte in dem Fall nicht sparen, die Dose ist aber vielseitig einsetzbar. Ob für Müsli, Nüsse oder für den nächsten Einkauf im Unverpackt Laden, es lohnt sich.

Hört sich gut an? Ist es auch!

1. Pfand Dyck mit RECUP

Schon immer haben wir den Einwegbechern den Kampf angesagt und unsere Gäste dazu ermutigt, ihre eigenen Tassen mitzubringen. Oft lässt die Zeit, und seit letztem Jahr Covid 19, es nicht zu, bei uns Platz zu nehmen, aber kein Kaffee ist auch keine Lösung. Seit Mai 2019 sind wir in dieser Angelegenheit kompromisslos geworden und nutzen dafür das tolle Angebot von RECUP.

Die Geschäftsführer Fabian und Florian haben ein wachsendes, engagiertes Team um sich aufgebaut. Sie bieten eine lohnenswerte Alternative zum Einwegbecher.

Wie funktioniert das?

Wer seinen Lieblingsbecher zu Hause oder im Büro vergessen hat und trotzdem auf dem Sprung ist, bekommt einen RECUP-Pfandbecher. Ihr zahlt einen Aufpreis von einem Euro, bekommt diesen aber auch wieder zurück, sobald ihr den Becher bei uns oder bei einem anderen der rund 5000 Teilnehmer zurückgebt. Einfach die App herunter laden und in eurer Umgebung nach den RECUP-Partnern schauen.

Die ökologischen Pfandbecher sind zu 100% recyclebar, BPA- und schadstofffrei – und nicht zu vergessen: geschmacksneutral. Viel besser als Pappe im Mund!

Also lasst uns gemeinsame Sache machen und getreu dem RECUP Motto, „Einfach besser bechern“.

Unsere nachhaltigen Alternativen

Menü